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Saisonstart in Australien, keine Tour im Programm

Vine-Wechsel zu UAE schon vor der Vuelta “in der Pipeline“

Foto zu dem Text "Vine-Wechsel zu UAE schon vor der Vuelta “in der Pipeline“"
Jay Vine (Alpecin - Deceuninck) im Bergtrikot der Vuelta 2023 | Foto: Cor Vos

11.11.2022  |  (rsn) – Mit seinen beiden Etappensiegen bei der Vuelta a Espana hat Jay Vine (Alpecin – Deceuninck) den Durchbruch in die Weltspitze geschafft. Zum Saisonende wechselt er zum UAE Team Emirates, das den Australier aus seinem noch laufenden Vertrag herauskaufte. Beim Rennstall des zweimaligen Tour-Siegers Tadej Pogacar soll der 26-Jährige die bereits exzellent besetzte Riege der Kletterspezialisten weiter verstärken.

In der kommenden Saison wird er bei der Frankreich-Rundfahrt allerdings nicht Pogacar beim Anlauf auf das dritte Gelbe Trikot unterstützen, wie Vine in einem Interview mit dem australischen Portal ridemedia.com.au erklärte: "Ich kann garantieren, dass ich die Tour de France nicht fahren werde.“ Ob der Giro oder wieder die Vuelta in seinem Programm stünden, werde sich wohl im Teamtrainingslager im Dezember entscheiden.

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Bereits fest steht dagegen, dass Vine in seiner Heimat sein Debüt im UAE-Trikot geben wird. Zunächst nimmt er an den Australischen Meisterschaften teil, ehe er erstmals die Tour Down Under bestreiten wird, die nach zweijähriger Coronapause erstmals wieder ausgetragen wird.

Wie Vine anmerkte, sei der Wechsel zu UAE Emirates bereits vor der Spanien-Rundfahrt auf den Weg gebracht worden. “Ich wurde nach meinen Siegen bei der Vuelta von Leuten angesprochen, aber es kam nichts dabei heraus, weil er (der Deal mit UAE, d. Red.) bereits in der Pipeline war.“

Sein bevorstehender Abschied sei zudem Alpecin - Deceuninck schon während der Vuelta bekannt gewesen. “Es gab aber kein böses Blut im Team“, sagte Vine und verwies auch darauf, dass Gleiches für Tim Merlier gegolten habe. “Wir gingen All-in für Tim Merlier, der bereits angekündigt hatte, dass er zu Quick-Step gehen würde. Die Teamatmosphäre war bis zum Ende der Vuelta fantastisch. Es ist schade, das hinter mir zu lassen, aber ich freue mich auf einen Neuanfang“, beschrieb er seine gespaltenen Gefühle.

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